Joyclub - ein erotischer Erfahrungsbericht

 

 

Der folgende Joyclub-Erfahrungsbericht stammt von Bert, der sich über die Österreich-Gruppe des Online-Swingerclubs mit einer Frau auf ein Sexdate verabredete.

Sein Erlebnis war so schön, dass er diese außergewöhnlich erotische Geschichte aufschrieb und uns per Mail zukommen ließ.

Achtung, hocherotischer Inhalt!

 

 

Das Setting – wie im Joyclub besprochen

Das Doppelbett in der kleinen Dachgeschosswohnung war vorbereitet. Es sah aus wie eine riesengroße, glatte Spielwiese. Unter den angewärmten Saunatüchern verbarg sich ein lilafarbenes Latexlaken. So hatten wir das Setting bei unserer Unterhaltung im Joyclub besprochen.

Der Raum war von unendlich vielen Kerzen und Teelichtern in ein wunderschönes Licht gehüllt. Sanfte Musik erfüllte das Zimmer. Kein Ton, kein Licht drang von der Außenwelt durch die geschlossenen Rollos. Zwei Brennschalen verbreiteten eine angenehme Hitze und die Räucherstäbchen den Geruch von Sandelholz.

Sie war nackt…

Meine Joyclub-Bekanntschaft betrat den Raum. Sie war nackt. Ihre tadellose Figur, die straffen Brüste, ihre hoch aufgerichteten Brustwarzen, ihre Haltung und ihre Mimik signalisierten mir, dass ihr die außergewöhnliche Atmosphäre gefiel. Das löste postwendend eine blitzartige Erektion bei mir aus.

Ich war mir nicht sicher, an was sie jetzt gerade dachte oder was sie sagen würde. Vielleicht: „Du bist verrückt?". Ihre Augen wanderten ungläubig durch den Raum. Um ihr keine Gelegenheit zum Nachdenken zu geben, ging ich auf sie zu, gab ihr ein Glas Rotwein und prostete ihr nackt mit hoch aufgerichtetem Ständer zu.

Sie nahm einen großen Schluck und wollte etwas sagen. Ich legte ihr den Finger auf den Mund und sagte: „Bitte leg dich auf den Bauch, schließ die Augen, denk an nichts und genieße“. Sie legte sich hin, den prachtvollen Hintern leicht aufgerichtet, schwer atmend, die Beine gespreizt. Unglaublich dieser Anblick. So ungefähr hatte ich auch das erste Foto von ihrem Joyclub-Profil noch in Erinnerung. Hinreißend!

Erotische Folter

Ihre gleich anfängliche Direktheit erregte mich so sehr, dass ich kurz davor war, alle Pläne über den Haufen zu schmeißen und sofort von hinten in sie einzudringen. Folter - wie sie sich keine Frau auch nur annähernd vorstellen kann!

Ich blieb aber standhaft, kniete mich neben sie und drückte sanft ihre Beine wieder zusammen. Nicht ohne einen Blick dazwischen zu werfen, wo die Schamlippen feucht glänzten und sich die Tropfen in ihrer dunklen Schambehaarung sammelten. Sie schien irritiert, aber neugierig zu sein, und schloss die Augen.

Die Fotos im Joyclub hatten nicht zu viel versprochen

Ich goss ein wenig wärmendes Massageöl in meine Hand und verteilte mit den Fingerspitzen kleine Punkte auf ihrem Rücken, den Pobacken und Oberschenkeln. Ich beugte mich über sie und hauchte die kleinen glänzenden Punkte mit warmem Atem an. Sie bekam eine Gänsehaut und spreizte die Beine, als sie die Hitze an der Innenseite ihrer Schenkel spürte.

Das restliche Öl verrieb ich in beiden Händen, die ich dann sanft auf ihren Nacken legte, wo sie einige Zeit regungslos die Hitze abgaben. Ich schaute ihren Körper an. Kein Wunder, dass so viele Fotografen sich im Joyclub die Finger nach einem Shooting mit dieser Frau leckten.

Kunstvoll verteilte ich dann das restliche Öl über ihren Oberkörper. Dazu goss ich große Mengen über meinen Unterarm und in unendlich langsamen Bewegungen bahnte sich das Öl seinen Weg über meine massierende Hand zum Oberkörper, der die aufkommende Wärme wohlig aufnahm.

Die Glaserl Wein taten ihr Übriges. Selten hatte ich eine Frau so entspannt gesehen und die Vorfreude auf das, was auf einmal alles möglich sein konnte, spiegelte sich in einer weiteren Erektion wider. Ich dankte innerlich der Gruppe im Joyclub, über die wir uns kennengelernt hatten.

Der Tabubruch

Meine Hände verabschiedeten sich nach und nach von Wirbelsäule und Nacken, um jetzt häufiger den Po-Ansatz und seitlich die Brüste zu berühren. Was ihr unerwartet schnell einen schweren Atem und süße Tropfen zwischen ihren Schamlippen bescherte.

Ich berührte ihren Po, das Poloch, die Schamlippen und die Klitoris. Meine Finger schwammen förmlich in Öl, doch ich ließ noch mehr Öl über meine Unterarme laufen. Meine Hand lag über ihrer Poritze. Mein Mittelfinger... (nach der Tabelle geht es weiter)

...drängte gegen ihr Poloch. Sie hob ihren perfekten Hintern an und drängte fordernd meiner Hand entgegen, als wollte sie meinen Finger in ihren Anus saugen. Hatte Sie bei Joyclub nicht genau das als Tabu angegeben?

Widerstand zwecklos, mein Mittelfinger steckte plötzlich tief in ihrem Hintern und ihr schwerer werdender Atem signalisierte hemmungslose Geilheit. Sie hatte ihre Grenzen durchbrochen, war willenlos, nur noch geil. Ich zog den Finger aus ihrem Hintern und drückte stattdessen meine Eichelspitze gegen die enge Po-Öffnung.

Sie hob erneut ihren kompletten Unterleib an und mein Schwanz überwand unendlich langsam die Enge des Schließmuskels. Mit dem Lelo in der Hand glitt ich unter sie und bugsierte die Spitze des vibrierenden Superstars in Richtung Klitoris. Gefunden! Diese Berührung löste einen Lustschrei aus. Gleichzeitig zog sich ihr Anus zusammen, als wollte er den Schwanz abbeißen, der regungslos in ihr steckte.

Point of no return

Ich fing an, meinen Schwanz in ihrem Hintern rein und raus zu bewegen. Absolute Geilheit erfasste uns beide und ich dachte nur: „The point of no return darf jetzt nicht kommen! Höchstens bei ihr", und es ward nicht lange. Der unermüdliche Lelo zwang den Kitzler sich zu ergeben.

Mein Schwanz steckte in ihrem Po, während die andere Hand auf die Stelle über ihrer vollen Blase drückte. Plötzlich bewegte und keuchte sie nicht mehr. Wir hielten beide inne. Regungslos lagen wir übereinander. Sie atmete nicht mehr. Nur ihre Hände krallten sich in das lila Laken. Etwas bahnte sich an. Suchte sich langsam seinen Weg.

Ein Schrei!

Die erste heiße Welle entlud sich mit voller Wucht an ihrer Klitoris. Ein Schrei! Hemmungslos laut, wie ich es noch nie von einer Frau gehört hatte, schrie diese Joyclub-Frau ihre Geilheit hinaus. Ihr Unterleib verkrampfte und schien meinen Schwanz zu erdrücken. Sie hob ihr Becken noch höher, ihre Muskeln zuckten.

Die nächste Welle schoss zwischen ihre Beine, noch heftiger als die erste, begleitet von einem lauten Stöhnen. So stark, dass mein Schwanz aus ihrem Anus gedrückt wurde. Gleichzeitig schoss ein heißer Strahl aus ihrer glühende Scheide und lief an meiner Hand mit dem immer noch vibrierenden Massagestab entlang.

Dann – Totenstille. Die Gehirne versagten, nur noch Gefühle, ekstatische Entladungen, sie zuckte, ich spritzte, sie spritzte, ich zuckte. Meine Beine zitterten, ich konnte mich nicht mehr halten, viel nach vorne und schob damit den kleinen Massagestab noch tiefer in ihren Anus.

Orgasmus, jetzt!

Sie schrie laut auf und hörte nicht mehr auf. Ihr ganzer Unterleib schien zu vibrieren, sich ständig zusammen zu ziehen und zu lösen, während mein Schwanz unentwegt heißes Sperma gegen ihren Muttermund spritzte. Was für eine Erlösung, was für eine Ekstase, unsere Körper glühten, sie waren eins, genossen die immer noch durch unsere Körper jagenden Orgasmuswellen, stöhnten und zitternden noch eine Weile, bevor ein irres Gefühl der Glückseligkeit uns beide überkam.

Entspannung

Vorsichtig drehte ich sie auf die Seite, ohne meinen immer noch knallharten Schwanz aus ihrem Lustkanal zu ziehen. Da lagen wir nun in Löffelchen-Stellung in einem warmen See aus Körperflüssigkeiten und Öl. Mit einer Hand kraulte ich ihren Nacken, während die andere auf ihrem Bauch lag. Eine angenehme Tiefenentspannung verbreitete sich. Die Oberschenkel, der Bauch, mein Schwanz, ihre Scheidenmuskeln.

Eine gefühlte Ewigkeit blieben wir so im warmen Nass liegen. Genossen das Erlebte, bevor die Miele mit ganz vielen Handtüchern befüllt wurde und die geilen Spuren verwischte. Das lila Latexlaken hatte feuchte Bettwäsche verhindert. Insgeheim plante ich schon unser nächstes erotisches Treffen über den Joyclub.

Joyclub: der beste Sex meines Lebens!

Nie im Leben hätte ich gedacht, dass Sex so besonders, anders und aufregend sein kann. Und das mit einer Frau, die ich in einem Sex- bzw. Erotik-Forum kennengelernt habe. Wir hatten uns vor ein paar Monaten im Joyclub geschrieben und ich hatte ihre erotischen Bilder bewundert. Dass daraus so ein geiler Abend entstehen würde, hätte ich nie für möglich gehalten.

Danke, Joyclub für diese Frau (wir treffen uns bald wieder :)) – und danke liebe Dating-Wien-Redaktion, dass ihr mir hier Platz für dieses Erlebnis gebt!

Lieber Bert,
sehr gerne geben wir Dir hier Platz für diese anregende Story aus dem Joyclub-Universum. Wir freuen uns immer über User, die ihre Erlebnisse mit uns teilen. Das ist einfach die beste Quelle für unsere Leser, um entscheiden zu können, ob eine Online-Dating- bzw. Casual-Dating-Seite etwas für sie sein könnte. Dein Joyclub-Erlebnis hört sich wirklich außergewöhnlich an und wir wünschen Dir noch viele solcher positiven Erfahrungen.
Dein Dating-Wien-Team  ♥

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